24. Mai 2017

Eröffnung der Ausstellung "die Reformation in der Saargegend" in Orscholz


Am Mittwoch, 24. Mai, um 16 Uhr wird die Wanderausstellung "Die Reformation in der Saargegend" in der evangelischen Kirche Orscholz (Cloefstraße 49), mit Musik und Wortbeiträgen, eröffnet. Es spielt das Bläserensemble des Musikvereins Orscholz.

Die Ausstellung ist bis Samstag, 3. Juni in Orscholz zu folgenden Zeiten zu sehen:
Dienstags von 16 bis 18 Uhr,
Mittwochs von 18 bis 20 Uhr,
Donnerstags von 19 bis 21 Uhr,
Freitags von 14 bis 16 Uhr,
Samstags von 11 bis 13 Uhr und
Sonntags von 14 bis 17 Uhr.
Termine können auch unter andrea.zarpentin@ekir.de vereinbart werden.

 

„Von oben“ angeordnet wurde die Reformation an der Saar nur auf den ersten Blick. Sie ist vielmehr das Ergebnis eines jahrzehntelangen vielfältigen Prozesses. Dies zeigt eine Bannerausstellung mit dem Titel “Die Re­formation in der Saargegend“, die derzeit an wechselnden Orten in Saarland gezeigt wird.
Studierende der Fachrichtung Evangelische Theologie der Universität des Saarlandes haben im Rahmen eines Seminars zum 500. Reformationsjubiläums 23 Banner ausgearbeitet.
Mit zahlreichen Illustrationen widmet sich die Ausstellung der Rolle ein­zelner Reformatoren, die in die Region hineinwirkten. Dazu gehören Mar­tin Bucer, der durch die von ihm entworfenen Kirchenordnungen den ge­samten Protestantismus im südwestdeutschen Raum prägte, ebenso wie der Hofprediger Johannes Schweblin, der die pfalz-zweibrückische Lan­deskirche gründete.

Zur Ausstellung ist der Begleitband „Die Reformation in der Saargegend“ (Hg. Joachim Conrad und Jörg Rauber) entstanden. Er ist zum Preis von 12,80 Euro im Buchhandel zu erhalten. ISBN 978-3-946036-62-3



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